Mai-Scholle im Restaurant „Zum Alten Lotsenhaus“ in Hamburg gegessen

Meine Mutter war einige Wochen lang beruflich in Hamburg und da sie nicht so gern Auto fährt, haben mein Vater und ich sie dort hingefahren und abgeholt. Beide male musste ich meine Eltern natürlich zum Essen ausführen, weil man in Hamburg unbedingt essen gehen muss, wenn man auf gute Restaurants steht. Wir mussten meine Mutter Anfang Mai ziemlich früh abholen und konnten uns nur ein Restaurant aussuchen, welches Mittags auf hat. Auf der Webseite von Hamburg.de gibt es einen sehr guten Restaurant-Führer für die Stadt und in der Kategorie „Fischrestaurant“ steht das „Zum Alten Lotsenhaus“ auf zweiter Stelle. Im ersten waren keine Plätze mehr frei und so reservierte ich hier.Das Lokal befindet sich direkt an der Elbe und zwar gegenüber vom Industriehafen. Während man hier also seine Speisen verdrückt, kann man dabei zusehen, wie die Container-Importe von halb Deutschland und Europa aus- und eingeladen werden.

Anfang Mai war natürlich klar was wir bestellen : Eine Mai-Scholle! Diese Plattfische haben gerade im Mai ihre Saison bzw. werden sie in dieser Zeit fleißig gefangen und sind extrem frisch. So sah meine Speise dann aus:

Scholle mit Krabben und Kartoffeln in Hamburg

Es schmeckte einfach himmlisch und meine Eltern sagten auch, dass sie Scholle noch nie so gut zubereitet gegessen haben. Dabei essen wir zu Hause auch ziemlich oft Scholle in der Saison. Als Beilage konnte man zwischen Karftoffelsalat (auf dem Bild) und gekochten Kartoffeln wählen. Meine Scholle war mit Büsumer Krabben belegt. Mein Vater bestellte einfach nur eine Scholle und diese sah so aus:

Scholle fritiert

Übrigens waren das auch keine Standart-Größen. Jeder Fisch wog laut der Speisekarte ca. 500 Gramm, sodass man sich wirklich mehr als nur satt essen konnte.

Im Restaurant selbst war mittags kaum was los und das hat uns sehr gefreut, weil ich viele Fotos geschossen haben, ohne blöd angeguckt zu werden.

Zum alten Lotsenhaus in Hamburg

Das war der Blick:

Blick vom Restaurant aus

Der Autor dieses Blogs ist: Anatoli Bauer

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