Roadtrip in die Berge zum Junggesellenabschied – so bereiten Sie alles am besten vor!

Der traditionelle Junggesellenabschied gilt für viele Männer als die letzte Chance noch einmal alle Energiereserven zu bündeln, um mit den besten Freunden ein großes Abenteuer, vor dem kommenden großen Abenteuer der Ehe, zu erleben! Ein Roadtrip in die Berge ist also eine hervorragende Option um die gemeinsame Zeit in vollen Zügen zu genießen. Damit die Reise in die Berge aber auch wirklich zum Genuss wird und sich nicht als absoluter Reinfall herausstellt, sollten einige große, aber auch relevante kleine Details beachtet werden, welche über das Schicksal des Trips entscheiden könnten.

Nach der Auswahl des Reiseziels, sollte erst einmal besprochen werden, mit wie vielen und vor allem mit welchen Fahrzeugen die Reise angetreten werden soll. Da es in die Berge gehen soll, sind der Wagentyp, der gegebene Stauraum, die generelle Ausstattung, aber auch Dinge wie die Bereifung, oder eventuelle besondere Extras des Fahrzeugs von enormer Wichtigkeit, um den Roadtrip so angenehm wie möglich zu gestalten. Wenn man beispielsweise keine Lust hat Zelte mitzunehmen, wäre ein Campervan eine gute Alternative, um die Zeit zu sparen, welche Sie für den täglichen Aufbau und Abbau Ihrer Zelte benötigen würden. Somit machen Sie es sich, aber auch Ihren Weggefährten bereits ein wenig gemütlicher.

Falls der Van für Sie definitiv keine Option darstellt, reicht es allerdings auch aus Ihre eigenen Wagen zu nehmen und eine für Wind und Wetter geeignete Bereifung, wie zum Beispiel den Michelin Alpin A6 aufzuziehen. Die richtige Bereifung sorgt dafür, dass man auch auf verschneiten und vereisten Straßen sicher ist. Das spezielle Reifenprofil ist dafür gemacht, dass jegliche Straßenkonditionen keinen großen Einfluss auf das Fahrverhalten haben und die Reisenden somit eine angenehme Reise vor sich haben. Nach der Auswahl der Fahrzeuge sollte zusätzlich geplant werden, wo und wie man nächtigen möchte. Falls man sich dazu entschieden hat traditionell die Zelte aufzuschlagen, sollte dringend geprüft werden, wo denn überhaupt gecampt werden darf.

Ein Campingplatz ist hier objektiv die mit Abstand beste Option, weil es sehr kostenarm ist und einem garantiert wird, dass das Nächtigen, oder aber auch das Zünden eines Feuers gestattet ist. Wie bereits angesprochen besteht die Option im Campervan zu schlafen, falls man sich denn für das passende Fahrzeug bei Reiseantritt entschieden hat. Auch hier besteht die Möglichkeit, den Van auf einem Campingplatz abzustellen und dort zu verweilen.

Falls keiner der beiden genannten Optionen für Ihren Trip in Frage kommt, bleibt Ihnen immer noch die Möglichkeit in der Wildnis zu zelten. Das Wildzelten mag vielleicht nicht so entspannt sein, wie das Zelten auf einem Campingplatz, aber es könnte sich sicherlich um ein weitaus größeres Abenteuer handeln, da man auf sich als Gruppe gestellt ist und hier eine gute Zusammenarbeit gefragt ist. Um etwaigen Schwierigkeiten aus dem Wege zu gehen und vorhersehbaren Stress zu vermeiden, sollte man sich jedoch unbedingt über die Bestimmungen im Reiseland erkundigen und alles daran setzen diese auch strikt einzuhalten.

Falls alle vorherigen Punkte sorgfältig durchdacht und geplant worden sind, fehlt nur noch das richtige Navigationssystem um die Reisenden sicher ans Ziel zu bringen. Anschließend heißt es nur noch, Sachen packen, Ziel eingeben und dem unvergesslichen Junggesellenabschied steht Nichts mehr im Wege!

Der Autor dieses Blogs ist: Anatoli Bauer

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