Überwachungskamera für das Eigenheim – diese Qualitätskriterien sollten Sie beachten!

Wurde bei Ihnen oder in Ihrer Nachbarschaft eingebrochen? Oder wissen Sie nicht, welches Tier, sei es Hund oder Katze, ihre Terrasse versaut hat? Dann ist es an der Zeit den Übeltäter zu finden. Mit Hilfe von Überwachungskameras ist dies sicher möglich. Doch bevor man eine Überwachungskamera kauft, ist es wichtig festzustellen, welche Kriterien eine Kamera besitzen sollte, um tatsächlich den Übeltäter zu 100% ausfindig zu machen.

Zu Beginn ist es wichtig zu wissen, wo man die Überwachungskamera aufbauen will. Dabei sollte diese gegen jeglichen äußeren Einfluss geschützt sein, sei es Wasser, Staub oder Vandalismus. Es gibt hierfür einen Werteindex, welcher an jeder für den Außenbereich zu installierende Überwachungskamera gegeben wird. Ideal ist der Wert mit einem Index von über IP65. Hier sind die Kameras komplett gegen Staub und Strahlwasser geschützt. Außerdem ist es ratsam eine Überwachungskamera mit Monitor zu kaufen, damit der Blickwinkel ausreichend groß ist, um das komplette Gelände oder das Grundstück zu erblicken. Hierbei kann eine große Brennweite den Blickwinkel verkürzen und dabei den gleichen Effekt hervorrufen kann wie bei einem Fernglas. Vor allem in der Dunkelheit werden die meisten Berichte über Raubüberfälle oder jegliche Art von Beschwerden gemacht, die nicht sofort feststellbar sind.

Deshalb muss eine gute Überwachungskamera eine gute Bildqualität liefern. Hierbei ist es sehr wichtig, dass diese über genügend Infrarot-Sensoren oder zusätzlich mit Infrarot-LEDs ausgestattet ist. Dadurch wird die Bildqualität unterstützt. In der Regel sind bei 15 Meter Entfernung 100 LEDs notwendig, während man bei einer guten Bildqualität mindestens 200 LEDs braucht. Ideal hierbei ist auch eine Kamera mit einem Monitor, welches mobil ist und es zu Hause im Schlafzimmer aufbewahren kann. Damit ist eine Liveaufzeichung des zu überwachenden Ortes möglich. Ein weiteres Kriterium ist die Form und die Farbe der Überwachungskamera.

Dabei sind zwei Aspekte zu berücksichtigen. Entweder soll die Kamera die Täter abschrecken oder identifizieren. Daher sollte man einen Platz für die Überwachungskamera wählen, welche diese schön präsentiert. Diese sollte groß und eintönig sein und am besten auf einem dunklen Hintergrund installiert werden. Möchte man die Kamera versteckt halten, empfiehlt sich hier eine kleine, unscheinbare Überwachungskamera, die man in jeder Ecke gut platzieren kann. Am besten tarnt man die Bereiche sorgfältig, dass die Überwachungskamera gar nicht vom Täter entdeckt werden kann. Wichtig ist noch zu wissen, dass IP Kameras an Wänden und Dome-Kameras an Decken platziert werden.

Alles in Allem sind die Qualitätskriterien stets die Auflösung der Kamera, welche bei Tag und Nacht zu 100% arbeitet. Weitere Punkte, die zu beachten sind ist der Blickwinkel, der Schutzgrad sowie die Form und Farbe der Überwachungskamera.

Der Autor dieses Blogs ist: Anatoli Bauer

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.